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Die Allianz Pensionskasse hat am Beginn des Jahres 2009 den Kapitalerhalt als oberstes Gebot für die Veranlagung der ihr anvertrauten Kundengelder definiert. Auch im ersten Quartal 2009, dem absoluten Tiefpunkt an den Finanzmärkten, hat sich diese Strategie bewährt. In den Folgemonaten wurde schrittweise das Risiko in der Veranlagungsstrategie erhöht. Über alle VRGen wurde ein Veranlagungsergebnis von mehr als 8% erreicht. Damit konnten die Leistungsberechtigten mit einer Valorisierung ihrer Pensionen im Jahr 2010 rechnen. Lediglich kleine Gruppen von Leistungsberechtigten mit Pensionskassenverträgen, die hohe Rechnungszinse zum Inhalt haben, waren von geringen Kürzungen nicht ausgeschlossen.
Seit langem wird in der PK-Branche über die Einführung einer Sicherheits-VRG nachgedacht. Ziel ist es, Schwankungen in den Pensionszahlungen an die Leistungsberechtigten zu reduzieren. Zur Zeit haben sich die Sozialpartner noch auf keine gesetzliche Änderung des Pensionskassengesetzes durchringen können. Aus unserer Sicht ist dieses vorläufige Ergebnis nicht überraschend, da es bei genauer Betrachtung bereits eine Lösung für diese Zielsetzung gibt. Diese heißt betriebliche Kollektivversicherung. Durch die Einführung der Betrieblichen Kollektivversicherung im Jahr 2005 wurden Umstiegsmöglichkeiten für Anwartschaftsberechtigte zum Pensionsantrittszeitpunkt bzw. bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses im Betriebspensionsgesetz geschaffen. Der Pensionist kann sich somit für eine Pension mit allen Vorzügen einer Lebensversicherung (garantierte Leistungen, Mindestverzinsung,...) entscheiden.
Interessierte Kunden und Anwartschaftsberechtigte der Allianz Pensionskasse können sich für den 3 bis 4 mal im Jahr erscheinenden Newsletter der Betrieblichen Altersvorsorge anmelden Newsletter bestellen
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