Lebensphasenmodell

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  • Verwaltung

  Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin hat die Wahl

In dem Lebensphasenmodell der Allianz Pensionskasse AG hat jeder bzw. jede Anwartschaftsberechtigte die Möglichkeit maximal 3 mal während der Aktivzeit und spätestens zum Pensionsantritt zwischen 3 unterschiedlich gemanagten Portfolios zu wechseln. Die Veranlagungs- und Risikogemeinschaft (VRG) gliedert sich in folgende 3 Veranlagungsgemeinschaften (VG).

konservativer Veranlagungsstil

ausgewogener Veranlagungsstil

dynamischer Veranlagungsstil

VG mit einem risikoaversen Veranlagungsstil für möglichst gleichbleibende Performance. Über eine längere Laufzeit soll ein Ergebnis mit geringen Schwankungen erzielt werden. Die aktuelle Strategische Asset Allokation (SAA) wurde mit rd. 18% Aktien (Bandbreite zwischen 18% und 23%), rd. 80% Anleihen und rd. 2% Geldmarkt gewichtet.Mit einer aktuellen SAA von rd. 32% Aktien (Bandbreite zwischen 27% und 37%), rd. 66% Anleihen und rd. 2% Geldmarkt liegt bei dieser VRG das Ertragsziel zwischen der Ausrichtung der konservativen und dynamischen VG.Dieser Veranlagungsstil ist auf höher Erträge ausgerichtet, jedoch durch das höhere Risiko mit höheren Schwankungen verbunden. Für ertragsbewusste und risikobereite Anwartschaftsberechtigte. Die aktuelle SAA ist in rd. 46% Aktien (Bandbreite zwischen 40% und 52%), rd. 52% Anleihen und rd. 2% Geldmarkt aufgeteilt.

  Vorteile des Lebensphasenmodells

Allianz Pensionskasse - Vorteile Lebensphasenmodell
  • Mitarbeiter bzw. Mitarbeiterin wählt Veranlagungsstil
    Der Mitarbeiter bzw. die Mitarbeiterin kann zwischen 3 unterschiedlich ausgerichteten Veranlagungsstilen (konservativ, ausgewogen, dynamisch) wählen.
  • Flexibilität während der Ansparphase
    Pensionskassen haben einen langen Veranlagungshorizont. Im Idealfall wird für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen über Jahrzehnte während ihres gesamten Erwerblebens angespart. Die Rahmenbedingungen auf den Kapitalmärkten ändern sich aber. Es gibt Hoch- und Niedrigzinsphasen, gute und schwache Aktienphasen, stabile und weniger stabile Konjunkturentwicklungen. Im Lebensphasenmodell ist man nicht starr festgelegt. Auch der Wechsel in eine dynamischere Veranlagung ist zukünftig möglich, selbst wenn Sie heute konservativ beginnen möchten!
  • Risikoreduktion vor Pensionsantritt
    Insbesondere wenn der Pensionsantritt näher rückt und bereits ein höheres Pensionsguthaben angespart ist, empfiehlt sich ein Wechsel in eine konservativere Veranlagung, um das angesparte Guthaben abzusichern.

  Ihr Weg zu einem Lebensphasenmodell

1.
Parameter des Modells festlegen

2.
Pensionskassenvertrag abschließen

3.
Pensionsvereinbarung oder Betriebsvereinbarung abschließen
Im ersten Schritt sind u.a Parameter wie Beitragshöhe, Einbeziehungskriterium und Zahlungsweise festzulegen. Wir helfen Ihnen mit Berechnungen und unserer Erfahrung ein geeignetes Pensionskassenmodell für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu finden. Wir erstellen mit den von Ihnen festgelegten Parametern den Pensionskassenvertrag. Auf Basis des Pensionskassenvertrages erstellen wir für Sie die Pensionsvereinbarung für jeden einbezogenen Mitarbeiter und jede einbezogene Mitarbeiterin bzw. die Betriebsvereinbarung.


Auf Wunsch halten wir im Rahmen unserer Serviceleistungen eine Informationsveranstaltung für Ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ab bzw. stellen wir Ihnen Informationsmaterial (Broschüre, Flyer) zur Verfügung.

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